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LEBENSNAHE SCHULE - SCHULE FÜRS LEBEN
Die 8 - klassige MusikvolksschuleWiener Neustadt (gegründet im Jahre 1989) wird als Regelvolksschule mit musikalischem Schwerpunkt geführt.
Grundprinzip ist die ganzheitlich kreative Erziehung. Die musikalische Bildung des Kindes soll erweitert und vertieft werden. Freude durch die Begegnung mit kulturellem Bildungsgut wird vermittelt. Die Auseinandersetzung mit Kunst soll auch außerhalb der Schule ermöglicht werden.
Musische Auseinandersetzung beinhaltet Freude, Gefühle, Kommunikationsfähigkeit und Verständigungsbereitschaft.
Musik schafft Zugang zu anderen Kulturen und auch die Voraussetzung für Toleranz und Achtung gegenüber Mitmenschen wird eröffnet.
Musikalische Veranstaltungen sollen besucht und der Kontakt mit Künstlern hergestellt werden.
Öffentlichkeitsarbeit ist wichtiger Bestandteil unseres Schulversuchs.
Durch den täglichen Musikunterricht soll eine umfassende musikalische Bildung unter Berücksichtigung der individuellen Entfaltung und Kreativität der Kinder vermittelt werden.
Beim instrumentalen Musizieren ist engste Zusammenarbeit mit den Eltern und auch mit der Wiener Neustädter Musikschule erforderlich.
Jedes Kind erlernt zwei Instrumente. Angeboten werden Sopran- und Altflöte, Gitarre, Klavier.
In Kooperation mit der Musikschule werden ab September 2006 3 Violinklassen geführt.
In der Nachmittagsbetreuung gibt es seit November 2005 das Pilotprojekt BLÄSER (Querflöte, Trompete, Oboe, Klarinette).
Der Unterricht weckt die musikalisch - kreativen Fähigkeiten der Schüler.
Sie musizieren, tanzen und singen.
Klassenübergreifend wird ihnen Chorgesang, Kinderorchester, Modern Dance und Kindertanz geboten.
Sie lernen einfache Musikinstrumente selbst herzustellen und arbeiten schöpferisch mit den verschiedensten Materialien.
Jedes Wiener Neustädter Kind kann, unabhängig von seiner Adresse, direkt in der Schule angemeldet werden. Es gibt keine Aufnahmsprüfung und kein Schulgeld.
BESONDERES AUGENMERK liegt neben den Hauptfächern (Deutsch, Mathematik, Sachunterricht) auf der FÖRDERUNG von
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englischen und französischen Sprachkenntnissen
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Computerkenntnissen
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Instrumentalunterricht (Flöte, Klavier, Gitarre, Violine, Orff-Instrumente, Blasinstrumente)
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künstlerischer Gestaltung (Theaterwerkstatt)
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Projekt und Gruppenarbeit
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körperlicher Entwicklung (Schwimmunterricht, Eislaufen)
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Öffentlichkeitsarbeit (Gerade bei öffentlichen Auftritten ist es uns möglich, die geweckten Talente zu präsentieren)
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SCHULISCHE ANGEBOTE
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Frühaufsicht ab 7 Uhr
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Auftritte in der Öffentlichkeit
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Nachmittagsbetreuung (Tagesheim) mit Lernunterstützung bis 17.20 Uhr
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außerschulische Kontakte
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Schulprojekte
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enge Schulpartnerschaft
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Theater und Konzertbesuche
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Tischtennis
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Museumsbesuche
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Lernspiele
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Schülerbibliothek
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Video, DVD, Fernseher, CD-Player
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Feste im Jahreskreis
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Computerraum mit Internetzugang
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Teilnahme an Wettbewerben
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Hardware und Software
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PÄDAGOGISCHE POSITIONEN
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ausgezeichnete Teamarbeit und hohes Engagement des LehrerInnenkollegiums
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Vorschulenglisch ab der 1.Klasse
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Französisch ab der 3.Klasse
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individuelle Fördermaßnahmen
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offene Lernformen (individuelles Lerntempo und Eigenverantwortung)
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Buchstabentage (1.Schulstufe)
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Differenzierung des Unterrichtes nach den individuellen Bedürfnissen
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musisch - kreative Förderung
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Schwerpunktklassen / Musikvolksschule
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klassenübergreifender Projektunterricht auf allen Schulstufen
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Einsatz einer Vielzahl von Unterrichts- und Lernmethoden
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EIN HERZLICHES MITEINANDER
Wir sind eine einladende, lebendige Schule.
Die Verantwortung für das Wohl jedes einzelnen Kindes steht im Mittelpunkt unseres
pädagogischen Handelns.
Wir sind ein kompetentes Lehrerteam, das motiviert – individuell ausgeprägt –
an den gemeinsamen Zielvorgaben arbeitet (qualitätsorientiertes Feedback).
Wir sind fachlich qualifiziert und verfügen über aktuelle Kenntnisse des Lehrstoffs bzw. des Lehrplans. Für uns ist Weiterbildung oberstes Lehrergebot.
Wir fördern Teamarbeit!
Alle Lehrkräfte erarbeiten in Schulexpertenteams in verschiedenen Bereichen Bausteine zur Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität.
Wir wecken das Bewusstsein und das Verständnis, sprich, Toleranz gegenüber anderen Traditionen und Kulturen .
Beispiele:
Sozialprojekt „Musik verbindet ALT und JUNG“
Lateinamerikaprojekt (Trommelworkshop, Tänze)
Gemeinsames musikalisches Fest mit rumänischen Schülern
Besuch einer Delegation aus Japan
Wir brauchen bei unserer Unterrichts- und Erziehungsarbeit die partnerschaftliche
Unterstützung der Erziehungsberechtigten!
Gute Zusammenarbeit mit den Eltern unserer Schüler ermöglicht unsere
großartigen Projekte.
Mit Auftritten in der Öffentlichkeit ( z.B.: schuleigenes Musical im Stadttheater)
werden die Projekte vorgestellt und die Leistungen der SchülerInnen und LehrerInnen gewürdigt.
Wir sind bereit, unsere Leitsätze zu hinterfragen, unsere Arbeit zu evaluieren und gegebenfalls sofort zu reagieren.
(Regelmäßig werden Gelegenheiten geboten, bei denen Eltern, Schüler und Lehrer
ihre Gedanken bzgl. Schulethos und ihrer Verwirklichung austauschen und vorstellen.)
Unsere SCHULABGÄNGER werden gerne in den weiterführenden SCHULEN
aufgenommen!
Als die Wegbegleiter unserer SchülerInnen sind wir bestrebt, diese bestens vorbereitet den weiterführenden Schulen zu übergeben.
UNTERRICHTSQUALITÄT
Die Unterrichtsstunden sind gut geplant (Jahresplan, Wochenplan), deutlich strukturiert (Stundenskizze) und beziehen sich eindeutig auf den Lehrplan und die Kenntnisse, über die die Schüler bereits verfügen.
Außerschulische Umsetzung des erlernten Wissens.
Begegnung mit der Welt (Gelerntes muss mit Lebenserfahrung verbunden werden).
Wir vermitteln ein erforderliches Maß an Grundwissen, auf dem problemlos aufgebaut werden kann.
FÖRDERN UND FORDERN HABEN BEI UNS DEN SELBEN HOHEN STELLENWERT!
Die Lehrer setzen eine Vielzahl von Unterrichts- und Lernmethoden ein (Klassen-, Gruppen-, Partner- oder Einzelarbeiten, klassenübergreifender Unterricht, Arbeit mit dem Computer, offene Lernformen), sodass alle Schüler aktiv mitwirken können.
Die Schüler arbeiten effizient zusammen und unterstützen sich gegenseitig beim
Lernprozess.
Der Unterricht wird entsprechend den individuellen Bedürfnissen der Schüler differenziert. Individuelles Lerntempo und Eigenverantwortung werden in offenen
Lernformen ausgeprägter ermöglicht.
Während der Unterrichtsstunden beobachten die Lehrkräfte ständig den Lernfortschritt der einzelnen Kinder.
Sie erteilen mündliche oder schriftliche Ratschläge zur Verbesserung der jeweiligen Arbeitsweise.
Es stehen ausreichende Ressourcen bereit, die es den Schülern ermöglichen, effizient in allen Lehrplanbereichen zu lernen.
(Bücher, Lernspiele, audiovisuelles Material, EDV – Hardware und Software, Fernseher, DVD ,CD-Player, Video)
Das Material wird laufend aktualisiert und ist für alle Kinder zugänglich.
Gleichfalls bestehen unter Aufsicht Zugriffsmöglichkeiten auf das Internet.
Es werden sorgfältige Aufzeichnungen über die Lernfortschritte geführt.
Es herrscht ein schulinterner Konsens bzgl. der Beurteilung der Schularbeiten, schriftlicher und praktischer Arbeiten.
Es werden regelmäßig Beurteilungen durch Lehrkräfte vorgenommen.
Die Schüler entwickeln fortschreitend die Fähigkeit ihre eigene Arbeit zu beurteilen.
Die Direktorin und die Schulaufsicht haben Einsicht in die schriftlichen Arbeiten und über die Beurteilung.
Ein ZUSÄTZLICHES ELTERNGESPRÄCH ist nie zu viel!
(Es werden wöchentliche Sprechstunden, persönliche Aussprachen, regelmäßige Elternabende angeboten.)
Eine jährliche Evaluierung (Beurteilung der Schule, der Lehrkräfte und deren Unterrichtsqualität durch Eltern und Schüler ) wird durchgeführt.
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